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Mechanik- und Montagehandschuhe

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  • Schutz vor mechanischen Risiken (alle nach DIN EN 388)
  • für flexibles und präzises Arbeiten
  • von schmutzunempfindlich bis atmungsaktiv
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Mechanik- und Montagehandschuhe Übersicht (43 Artikel)

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Was muss ein guter Mechanik- oder Montagehandschuh alles können?

Es gibt für jeden Arbeitsbereich den passenden Handschuh. Bei einer Vielzahl mechanischer Tätigkeiten benötigt man Schutzhandschuhe, die für Sicherheit und Tragekomfort in gleichem Maße Sorge tragen. Lassen Sie sich beim Kauf der richtigen Arbeitshandschuhe beraten;

Schutz vor mechanischen Einwirkungen: DIN EN 388

In erster Linie sollte ein guter Mechanikhandschuh auch für mechanische Einwirkungen konzipiert worden sein. Damit ist gemeint, dass er möglichst vor Quetschungen oder andere Arten von Verletzungen, die durch Mechanik verursacht werden könnten, schützt. Wann ein Handschuh vor mechanischen Gefahren schützt, lässt sich ganz einfach herausfinden. Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken tragen die DIN EN 388.

Präzises und flexibles Arbeiten

Ein Handschuh für Mechaniker muss robust, schützend und darf nicht bei der eigentlichen Arbeit mit den Händen behindern. Gerade in der Verwendung mit Werkzeug, sollte eine Balance aus angenehmen Tragegefühl und perfekter Griffsicherheit vorherrschen. Für Arbeit mit Kleinstteilen gibt es extra entwickelte Handschuhe, die besonders Dünn sind, um das Fingerspitzengefühl nicht zu unterbinden.

Mechaniker-Handschuhe sollten immer ein ständiges Gleichgewicht aus Sicherheit und Flexibilität haben. Variiert der Gebrauch von Handschuhe oft ist eine Sammlung mehrerer Handschuhe mit jeweils unterschiedlicher Beschaffenheit nie verkehrt.

  • Flexibilität
  • Präzision
  • DIN EN 488

Schmutzempfindlichkeit

Bei mechanischen Arbeiten sind oft Öle und Fette mit im Spiel. Sollte das bei der Arbeit der Fall sein, sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass es sich um schmutzempfindliche Handschuhe handelt.

Schmutzunempfindliche Handschuhe lassen sich anhand ihres Materials identifizieren. Handschuhe aus Gummi oder Kunststoffen lassen sich beispielsweise leichter reinigen als Handschuhe aus Textilien oder Leder. Textil-Handschuhe lassen sich durchaus auch in der Waschmaschine reinigen, was aber nicht zu häufig gemacht werden sollte, um das Material nicht zu schwächen.

Atmungsfähigkeit

Das häufige oder gar ständige Arbeiten mit Handschuhe sorgt naturgemäß für schwitzige Hände. Im schlimmsten Fall jedoch können Hände bei anhaltender Feuchtigkeit durchweichen und so leichter angreifbar für Verletzungen oder einen Pilz sein. Mit atmungsaktiven Handschuhen kann dem entgegengewirkt werden. Sollte vermehrt in einer feuchten oder nassen Umgebung gearbeitet werden, ist ein atmungsaktiver Handschuh hingegen kontraproduktiv. Hier empfiehlt sich ein wasserabweisender Handschuh.

Oberfläche

Je nach Verwendung lohnt es sich beim Kauf die Auswahl der Oberflächenstruktur der Handschuhe miteinzubeziehen. Dabei geht die Bandbreite von glatten Oberflächen für perfektes Gleiten bis hin zu Handinnenflächen mit Mikronoppen für perfekten Grip. Gegebenenfalls erübrigt sich die Frage nach der Oberfläche aber auch, wenn andere Kriterien, wie zum Beispiel die Schmutzempfindlichkeit, im Vordergrund stehen.

Die Wahl der Oberfläche ist besonders wichtig, wenn während der Arbeit mit Chemikalien, Säuren oder Laugen gearbeitet wird. Weitere Informationen dazu gibt es bei Chemikalienschutzhandschuhen.

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